Was bewegt die Menschen in Märkisch-Oderland und im südlichen Barnim?  

SPD-Bundestagskandidatin Simona Koß zieht positive Bilanz vor der letzten Wahlkampfwoche

Wo drückt den Menschen in Märkisch-Oderland und Barnim-Süd am meisten der Schuh? Diese Frage stellte die Bundestagskandidatin der SPD, Simona Koß, seit Anfang Mai 2021 all den Menschen, denen sie auf ihrer Tour mit dem feuerroten „KoßMobil“ begegnet ist.

Ist es die bezahlbare Pflege, die z.T. fehlende digitale Infrastruktur, die guten Bildungsangebote oder ein sozial und wirtschaftlich verträglicher Umweltschutz oder eine vernünftige Rente zum Leben? Aber gibt es auch ein Vertrauen in die Politik, die vieles verspricht und nicht immer alles halten kann ?

Simona Koß zieht aus ihren vielen Koßmobil-Touren im Wahlkreis ein Resümee: „Diese fünf Themen wurden von den Menschen meines Wahlkreises immer wieder genannt“, so die SPD-Politikerin.“ Geprägt durch die enormen Einschränkungen durch die Corona- Pandemie, die anfangs noch im Vordergrund standen, schälten sich diese Themen heraus, die eines verbindet: Die Menschen wissen um die Komplexität der Themen, aber sie wollen auch endlich Ergebnisse sehen. Funklöcher nur wenige Kilometer im Land hinein, gleiche Bildungschancen im berlinnahen Raum ebenso wie an der Oder, eine verlässliche und bezahlbare Pflege für Menschen in Not oder im Alter und natürlich ein Umweltschutz, der die Balance hält zwischen sinnvollen Maßnahmen und Wirtschaftlichkeit und auch zukünftig auskömmliche Renten, gerade für die vielen Selbstständigen in dieser Region.

„So sind wir Brandenburger“, so Simona Koß weiter. „Man übt sich doch sehr in Geduld, aber irgendwann wird daraus dann Unmut“ Und den müsse man auffangen. Nach vielen Terminen u.a. auf Marktplätzen und über zehntausend Fahrkilometern mit dem „KoßMobil“ zieht Simona Koß ein positives Fazit ihres Wahlkampfes vor der letzten und entscheidenden Woche. Sie kenne seit Kindheit diese Region und damit die Sorgen, Nöte und Wünsche der Menschen, die man ernst nehmen muss. Die Menschen wollen auch, dass die Themen klar angepackt werden. Das weiß sie als langjährige Kommunalpolitikerin.

Gerade wenige Tage vor der Bundestagswahl spürt die SPD in Märkisch-Oderland und Barnim-Süd einen ordentlichen Rückenwind durch die positiven Umfragewerte im Bund, aber auch im Bundesland Brandenburg.

Der erfahrenen Wahlkämpferin fällt auf, dass im Gegensatz zu früheren Wahlkämpfen viele der angesprochenen Menschen – trotz ihrer notwendigen morgendlichen Eile – stehen geblieben sind und „ihre Themen für den Bundestag“ mitgeben wollten. „Wahlkampf ist für uns Politikerinnen und Politiker auch eine Riesenchance. Aber man sollte dann auch nicht nur während des Wahlkampfes omnipotent sein, sondern auch nach dem Wahltag präsent bleiben. Koß, der es leichtfällt, auf Menschen zuzugehen, hierzu: „Deswegen haben die Bürgerinnen und Bürger ein Anrecht darauf, dass die Politik zu ihnen kommt und nicht umgekehrt. Das Interesse an Politik ist sehr groß, wir müssen was draus machen.“ Gerade nach der Bundestagswahl werde sie sich für die Menschen in ihrer Region da sein, sie im Bundestag vertreten und für ihre Interessen einsetzen.