Meine Positionen

Simona Koss bestürzt über Verbotsabsichten der Grünen für Einfamilienhäuser

Als betroffene  Bürgerin und Bundestagskandidatin der SPD für den Wahlkreis 59 bin ich über die Absicht der Grünen, den Bau von Einfamilienhäusern in Frage zu stellen, bestürzt.

Ja, gerade in der heutigen Zeit sollten über neue Formen des Wohnens nachgedacht werden.

Dennoch in einer Zeit, in der das Land an Attraktivität gegenüber der Stadt zunimmt, ist dies ein verheerendes Signal für junge Menschen, die ihre Zukunft sprichwörtlich auf Familienhäuser mit Garten bauen. Für MOL und Bernau kommen solche Verbote nicht in Frage.

Ich fordere die Grünen im Landkreis auf, sich in dieser Frage eindeutig zu positionieren und junge Menschen nicht weiter zu verunsichern.

Gedenken an Sigmund Jähn
In der MOZ vom Samstag, den 13. Februar, habe ich einen großen Artikel über den Umgang mit dem Andenken von Sigmund Jähn gelesen.
Sigmund Jähn war der erste Deutsche im Weltall und ist Ehrenbürger der Stadt Strausberg.
Ja, er war bis zum Ende der DDR Teil des politischen Systems.
Ich freue mich daher besonders über die Meinung unseres Landrates Gernot Schmidt und unterstütze seine Aussage: „ Über Sigmund Jähn und SED – Nähe zu sprechen –  ist irrsinnig. Eine solche Debatte wird der Person und dem Menschen , der er war, nicht gerecht.“
Ich begrüße den Vorschlag des Landrates, eine Sternwarte im Landkreis MOL nach Sigmund Jähn zu benennen.

 

Nachbarschaftshilfe ist gerade im Winter gefragt
Schnee und Winter machen mir viel Freude.
Leider können dieses Wetter nicht immer alle Menschen genießen. Insbesondere ältere Menschen haben Schwierigkeiten den Schnee selbst zu räumen, oder sich bei Schnee, Glätte und Kälte nach draußen zu bewegen.
Deswegen ist Nachbarschaftshilfe nötig.
Wer kann möge helfen, wenn nötig und gebraucht.
Ich habe gern meinen Nachbarn, meinen Eltern, heute geholfen und die Auffahrt gefegt und geschoben.
Am Freitag bringe ich dann gern auch Einkäufe schon wegen der Pandemie mit.
Sicher helft ihr alle schon wo es möglich ist.
Wenn nicht, dann traut euch und bietet eure Hilfe an.
Gerade Älteren und / oder Hilfsbedürftigen fällt es manchmal schwer, um Hilfe zu bitten.

 

Unterstützung der Erzieherinnen und Erzieher

Die Kitas und Tagesmütter sind nach wie vor im Regelbetrieb.
Viele Eltern nutzen auch weiterhin die Möglichkeit, ihre Kinder betreuen zulassen.
Ich kann den Unmut der Erzieherinnen und Erzieher und der Tagesmütter und – Väter gut verstehen. Sind sie es doch gerade in der jetzigen Zeit einem hohen Risiko ausgesetzt sind.
Ich schließe mich daher ihren Forderungen nach Notbetreuung, auch wenn es viele Eltern geben wird, die dies nicht gutheißen, nach regelmäßigen Schnelltests, kostenlos zur Verfügung gestellten medizinischen Masken und einem schnellen Impfen an.

Die SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat sich dazu entsprechend geäußert.