Meine Positionen

Simona Koss fordert sozialen, klimaneutralen und nachhaltigen Wohnungsbau in unser Region

Ich setze mich als Bundestagskandidatin dafür ein, damit vor allem nachfolgende Generationen in unser Region verbleiben, dass der soziale und nachhaltige Wohnungsbau, der resourcenschonend, Energieeffizient, damit klimaneutral ist durch den Bund fördern zu lassen. Dieser neue Wohnungsbau muss in der Konsequenz zu einer deutlichen Flächenversieglung führen.

Wir brauchen daher perspektivisch einen sozialen und nachhaltigen Wohnungsbau, damit gerade junge Familien mit geringen Einkommen bezahlbare Wohnungen in unserer Region finden.

Der Bund muss hier ein entsprechend Wohnungsbauprogramm über die Kreditanstalt für Wiederaufbau auflegen, um die klimaneutralen, nachhaltigen und sozialen Wohnungsbau zu fördern.

 

Gedenken an Sigmund Jähn
In der MOZ vom Samstag, den 13. Februar, habe ich einen großen Artikel über den Umgang mit dem Andenken von Sigmund Jähn gelesen.
Sigmund Jähn war der erste Deutsche im Weltall und ist Ehrenbürger der Stadt Strausberg.
Ja, er war bis zum Ende der DDR Teil des politischen Systems.
Ich freue mich daher besonders über die Meinung unseres Landrates Gernot Schmidt und unterstütze seine Aussage: „ Über Sigmund Jähn und SED – Nähe zu sprechen –  ist irrsinnig. Eine solche Debatte wird der Person und dem Menschen , der er war, nicht gerecht.“
Ich begrüße den Vorschlag des Landrates, eine Sternwarte im Landkreis MOL nach Sigmund Jähn zu benennen.

 

Nachbarschaftshilfe ist gerade im Winter gefragt
Schnee und Winter machen mir viel Freude.
Leider können dieses Wetter nicht immer alle Menschen genießen. Insbesondere ältere Menschen haben Schwierigkeiten den Schnee selbst zu räumen, oder sich bei Schnee, Glätte und Kälte nach draußen zu bewegen.
Deswegen ist Nachbarschaftshilfe nötig.
Wer kann möge helfen, wenn nötig und gebraucht.
Ich habe gern meinen Nachbarn, meinen Eltern, heute geholfen und die Auffahrt gefegt und geschoben.
Am Freitag bringe ich dann gern auch Einkäufe schon wegen der Pandemie mit.
Sicher helft ihr alle schon wo es möglich ist.
Wenn nicht, dann traut euch und bietet eure Hilfe an.
Gerade Älteren und / oder Hilfsbedürftigen fällt es manchmal schwer, um Hilfe zu bitten.

 

Unterstützung der Erzieherinnen und Erzieher

Die Kitas und Tagesmütter sind nach wie vor im Regelbetrieb.
Viele Eltern nutzen auch weiterhin die Möglichkeit, ihre Kinder betreuen zulassen.
Ich kann den Unmut der Erzieherinnen und Erzieher und der Tagesmütter und – Väter gut verstehen. Sind sie es doch gerade in der jetzigen Zeit einem hohen Risiko ausgesetzt sind.
Ich schließe mich daher ihren Forderungen nach Notbetreuung, auch wenn es viele Eltern geben wird, die dies nicht gutheißen, nach regelmäßigen Schnelltests, kostenlos zur Verfügung gestellten medizinischen Masken und einem schnellen Impfen an.

Die SPD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat sich dazu entsprechend geäußert.