Der Preis des Wettbewerbs LAND-WIRT-SCHAF(F)T-RAUM“ geht nach Bad Freienwalde

SPD-Bundestagskandidatin Simona Koß gratuliert:

1. Preis des Wettbewerbs „LAND-WIRT-SCHAF(F)T-RAUM“ geht nach Bad Freienwalde

Unter dem Motto „LAND-WIRT-SCHAF(F)T-RAUM“ waren Brandenburger Schüler der 8. und 9. Klassen Ende letzten Jahres aufgerufen, am 5. Wissenswettbewerb von AGRARaktiv teilzunehmen. Ihre Aufgabe bestand darin, 20 Fragen rund um die grünen Berufe sowie die Themen Agrarpolitik, Pflanzenbau, Tierhaltung und Ernährung zu beantworten und eine Rechenaufgabe zu lösen.

Die Resonanz auf den Wettbewerb war trotz Corona groß. 93 Schulklassen mit rund 2.000 Schülerinnen beteiligten sich. 26 Schulklassen hatten mehr als 18 korrekte Antworten gegeben und waren damit im Lostopf.

Die Ziehung, die diesmal nicht im Rahmen der Grünen Woche vorgenommen werden konnte, erfolgte mit prominenter Unterstützung durch den Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg, Axel Vogel, und den Präsidenten des Landesbauernverbandes Brandenburg e.V., Henrik Wendorf, digital.

Dabei war Fortuna den Schülern der Albert-Schweitzer-Schule, Schule mit dem sonderpädagogischen Schwerpunkt Lernen, aus Bad Freienwalde hold.

Ich freue mich riesig für die Schulklasse 9a“, so SPD-Bundestagskandidatin, Simona Koß, „und gratulierte den Gewinnern des 1. Preises zu einer Klassenfahrt und dem damit verbundenen Besuch der Schüler-BraLa im Märkischen Ausstellungs- und Freizeitzentrum in Paaren im Glien mit Programm am 6. Mai 2021.“

Die Preise 2 und 3, eine Exkursion in einen Landwirtschaftsbetrieb in der Region der Schule bzw. regionale Produkte für ein Klassenfest, gingen an die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b der Krause-Tschetschog-Oberschule nach Bad Belzig und an die Klasse 9 der Dahmeland-Schule nach Königs-Wusterhausen.

Das Brandenburger Jugendministerium entlastet finanziell die Kita-Eltern in Zeiten der Corona-Pandemie

Die SPD-Bundestagskandidatin des WK 59 und Kreistagsabgeordnete Simona Koß begrüßt die Initiative des Landes Brandenburg, die Kita-Eltern finanziell zu entlasten, in dem auf die Elternbeiträge bei nicht oder nur teilweiser Inanspruchnahme der Kindertagesbetreuung verzichtet wird.

Viele Brandenburger Eltern können aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie ihre Kinder weder in die Krippe oder noch in den Kindergarten bringen. In vielen Kommunen erfolgt die Kindertagesbetreuung nur noch eingeschränkt. Die Kinder müssen dann zu Hause von ihren Eltern betreut werden. Derzeit zahlen aber die Eltern noch Kitabeträge, auf die jetzt verzichtet werden soll.

Simona Koß begrüßt ausdrücklich die Initiative Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS), die Eltern in dieser Zeit zu entlasten.

Zu diesem Zweck hat jetzt das Jugendministerium (MBJS) eine Förderrichtlinie auf den Weg gebracht, mit der die Eltern von den Elternbeiträgen freigestellt werden sollen.

Das Ministerium passt dazu die „2. Richtlinie Kita-Elternbeitrag Corona 2021“ an, um damit mittelbar die Eltern rückwirkend finanziell zu entlasten. Auf der Basis einer schriftlichen Vereinbarung zwischen den Eltern und dem Kita-Träger, soll entweder vollständig oder hälftig auf die Erhebung des Elternbeitrages für den Zeitraum von mindestens einem Monat verzichtet werden.

Diese Regelung soll auch für den Fall gelten, dass Eltern freiwillig auf die Kindertagesbetreuung verzichten. Dies gilt auch für die Kindertagespflege.

Dem Landkreis bzw. dem Kita-Träger werden im Rahmen der Abrechnung der Zuwendungen, die nicht erhobenen Elternbeiträge erstattet. Die voraussichtlichen Kosten dieser Maßnahmen belaufen sich auf bis zu 15 Millionen Euro pro Monat und sollen aus dem Rettungsschirm des Landes zur Verfügung gestellt werden.

Die Bundestagskandidatin Simona Koß begrüßt die wegweisende Entscheidung der Landesregierung, Eltern gerade in der Zeit der Corona-Pandemie entlasten.

Simona Koß sagt dazu: „Viele Eltern sind aufgrund des Homeschoolings oder durch die Betreuung ihrer Kinder derzeit ohnehin extrem belastet und daher ist es sehr wichtig, dass die Eltern bei den Kitabeiträgen finanziell entlastet werden, indem auf deren Zahlung verzichtet wird. Mit dem vom MBJS angestrebten Verfahren, entstehen den Kitaträgern bzw. den Landkreisen keinerlei finanzielle Nachteile, da die entgangenen Elternbeträge vom Land Brandenburg kompensiert werden. Das ist ein absolut positives Signal!“

 

Prötzel, den 21.01.2021

 

Simona Koß, Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 59 Barnim II und MOL

Kinderrechte im Grundgesetz: „Ein Erfolg. In Brandenburg zeigen wir, dass noch mehr geht“

Nach jahrelangen Verhandlungen gibt es nun endlich eine Einigung: Kinder- und Jugendrechte werden im Grundgesetz verankert.  Es geht um folgenden Wortlaut:

‚Die verfassungsmäßigen Rechte der Kinder einschließlich ihres Rechts auf Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten sind zu achten und zu schützen. Das Wohl des Kindes ist angemessen zu berücksichtigen. Der verfassungsrechtliche Anspruch von Kindern auf rechtliches Gehör ist zu wahren. Die Erstverantwortung der Eltern bleibt unberührt.‘

Dazu erklärt die SPD-Bundestagskandidatin  des Wahlkreises 59 Simona Koß  „Ich begrüße, dass die Rechte von Kindern nun auch im Grundgesetz verankert sind.  Ich hätte mir gewünscht, dass die Formulierungen noch weitergehen und noch konkreter sind. Meines Erachtens geht es vielen Sozialdemokratinnen und Sozialdemoraten so, auch denen, die sich im Bundestag auf diesen Kompromiss einigen mussten.

Da geht noch mehr, Brandenburg zeigt es: Seit Jahren ist unser Bundesland Vorreiter in dem Bestreben, konkrete Kinder- und Jugendrechte gesetzlich zu normieren. Im Herbst 2020 hat der Landtag Brandenburg entschieden, das Amt einer Landesbeauftragten für Kinder- und Jugendschutz einzurichten.  Es gibt umfassende Kinderschutzregelungen in Artikel 27 der Brandenburger Landesverfassung und Beteiligungsrechte in § 18 a der Kommunalverfassung.

Ich möchte mich im neu gewählten Bundestag für noch stärkere Verankerung von Kinder- und Jugendrechten, aber auch von ganz konkreten Beteiligungsmöglichkeiten einsetzen. Mein Heimatland Brandenburg zeigt ja, dass es geht!“

Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Kreistag MOL vom 13.01.2021 zur Schließung der Schweinemastanlage in Zinndorf/Rehfelde

Die SPD-Fraktion im Kreistag MOL begrüßt die Verfügung des Veterinäramtes des Landkreis MOL vom 13.01.2021, die Schweinemastanlage in Zinndorf bei Rehfelde zu schließen.

Die SPD-Fraktion des Kreistages Märkisch-Oderland begrüßt, dass das Veterinäramt des Landkreises in Anbetracht der erheblichen Verstöße gegen das Tierwohl als der damit einhergehenden umfangreichen Verunreinigung der Böden, den Betrieb der Zinndorfer Agrar- und Verwaltungs GmbH in Zinndorf bei Rehfelde am 13.01.2021 geschlossen hat.

Seit Monaten müssen die Schweine in verdreckten Ställen und in ihren eigenen Exkrementen liegen. Die so entstandenen Unmengen von Gülle dringen in den Boden und damit möglicherweise auch in das Grundwasser.

In einem ausführlichen Videobericht des Rundfunks Berlin Brandenburg vom 09.01.2021 sowie in der Märkischen Oder Zeitung (MOZ) vom 13.01.2021 werden schwere Vorwürfe wegen der unerträglichen Tierhaltung in diesem Schweinemastbetrieb erhoben. In den Berichten heißt es, dass wohl seit Monaten die Anlage zur Entmistung des Stalls außer Betrieb sei und die Schweineställe seitdem nicht mehr gereinigt wurden. Die Tiere leben unter unerträglichen unhygienischen Bedingungen. Ebenso entsprechen die baulichen Anlagen der Schweinezucht in keiner Weise den Anforderungen einer nachhaltigen und umweltgerechten Tierhaltung. Eine Ausstallung der Tiere hat umgehend zu erfolgen und darf nicht auf die lange Bank geschoben werden. Es ist auch durch die untere Wasserbehörde zu prüfen, ob der Rückbau der Anlage durch die lange Vernachlässigung angeordnet werden und durch den Eigentümer zeitnah erfolgen muss. Ein Absinken von Gülle in das Grundwasser muss unbedingt verhindert werden, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass seit Errichtung der Anlage die Grundleitungen geprüft oder saniert worden sind.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Ronny Kelm erklärt dazu: „Der Zustand in der Tierhaltungsanlage ist unerträglich und stellt einen schweren Verstoß gegen das Tierwohl und gegen den Umweltschutz dar. Ich begrüße es im Namen der SPD-Fraktion sehr, dass das Veterinäramt am 13.01.2021 verfügt hat, diesen Betrieb endgültig zu schließen.

Wir als SPD-Fraktion im Kreistag MOL fordern deshalb den Landkreis auf, die Stilllegung der gesamten Anlage umweltgerecht vorzunehmen, um weiteren Schaden für die Umwelt und damit für die Menschen abzuwenden.

Ebenso gilt es zu prüfen, ob der Eigentümer dieser Zinndorfer Agrar- und Verwaltungs GmbH grundsätzlich geeignet ist, Tierhaltungsbetriebe zu führen.“

Seelow, den 13.01.2021

SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag MOL

Ronny Kelm

Pressemitteilung der SPD-Kreistagsfraktion zur Einrichtung von Corona-Impfstellen in Landkreis MOL vom 11.01.2021

Die SPD-Kreistagsfraktion MOL fordert die Errichtung von Impfstellen im Landkreis Märkisch-Oderland

Die SPD-Fraktion des Kreistages Märkisch-Oderland fordert, in Anbetracht der bestehenden dramatischen Corona-Pandemie und der damit einhergehenden hohen Zahl von SARS-CoV-2-Infizierten, dass im Land Brandenburg überall und schnell geimpft wird und auch im Landkreis Märkisch-Oderland Impfstellen eingerichtet werden.

Allein im Landkreis MOL sind 15,6% der knapp 200.000 Einwohnerinnen und Einwohner über 80 Jahre alt. Damit gehören 30.500 Menschen zur vulnerablen Gruppe, die soll gemäß der Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums[1] als erste Gruppe geimpft werden.

Zur ersten Gruppe gehören auch die Beschäftigten der Krankenhäuser, der Rettungsdienste, der Pflegeheime sowie der Pflegedienste. Diese Beschäftigten sind durch ihre tagtägliche unmittelbare Arbeit am Menschen besonders von der Corona-Infektion gefährdet.

Allein in unserem Landkreis werden in 45 Pflegeheimen rund 2.360 Pflegebedürftige von 1.550 Pflegekräften versorgt. Die 45 ambulanten Pflegedienste versorgen mit ihren knapp 1.200 Pflegekräften rund 2.750 Pflegebedürftige.

Nach derzeitiger Planung des Brandenburgischen Gesundheitsministeriums werden in den nächsten Wochen aber nur in der Stadt Eberswalde sowie in Frankfurt/Oder Impfzentren eröffnet. Aber gerade den älteren Menschen und den Beschäftigten in der Gesundheitsversorgung kann nicht zugemutet werden, dass sie bis zu einer Stunde, möglicherweise bei schwierigen Wetterbedingungen (Schneefall und Eisglätte), entweder nach Eberswalde oder Frankfurt/Oder fahren müssen, um dann geimpft zu werden. Hinzu kommt, dass sie nach drei Wochen erneut in das Impfzentrum fahren müssen, um sich ihre zweite Impfung abzuholen.

Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Simona Koß appelliert daher an das Brandenburgische Gesundheitsministerium, dass dieses in allen Landkreisen weitere Impfstellen fördert und auch die ambulante Verimpfung in den Krankenhäusern und Pflegeheimen effizienter organisiert, um somit diese Risikogruppen besser und schneller zu schützen.

Simona Koß sagt dazu: „ In der ersten Welle im Frühjahr 2020 der Corona-Pandemie haben wir die Menschen, die im Gesundheitssystem beschäftigt sind, für ihre unglaublichen Leistungen beklatscht. Jetzt sind wir es Ihnen schuldig, dass sie, wie die vulnerablen Gruppen unverzüglich gegen Corona geimpft werden. Es kann nicht sein, dass sie und wir alle, die im Landkreis Märkisch-Oderland leben, lange Fahrten zu einem Impfzentrum unternehmen müssen, um geimpft zu werden. Wir brauchen in jedem Landkreis gut erreichbare Impfstellen, in denen wirklich zügig geimpft wird, damit bald die Bedrohung unseres Lebens durch die Corona-Pandemie endlich ein Ende hat.“

Seelow, den 11.01.2021

Stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag MOL

Simona Koß

[1] https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/CoronaImpfV_-_De_Buette.pdf

Stand: 11.01.2021

Ein ganz besonderes Weihnachtskonzert

Ein ganz besonderes Weihnachtskonzert

 

Es fällt in diesen Tagen nicht leicht, den Zauber der Weihnachtszeit zu genießen, insbesondere dann, wenn der ersehnte Besuch von Familie und Freunden ausbleiben muss. Besonders hart trifft das die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren- und Pflegeheime.

 

Die SPD-Bundestagskandidatin im Wahlkreis 59, Simona Koß und der Leiter der Neuen Musikschule Panketal, Niels Templin, hatten deshalb eine Idee: Wenn der Besuch coronabedingt nicht in die Einrichtung kommen darf und auch der Weihnachtsmann in diesem Jahr vor der Tür bleiben muss, dann kann er zumindest dort ein kleines Konzert geben.

Gesagt, getan. Und so machte sich das Duo, in Begleitung zweier Musikschülerinnen und mit Violine und Keyboard ausgerüstet, auf, um die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims „Am Weinberg“ in Bernau und des  „Eichenhofes“ in Zepernick mit weihnachtlicher  Musik und Rezitation zu erfreuen.

 

„Der herzliche Applaus unseres Publikums hat mich sehr berührt“, fasst Simona Koß ihre Eindrücke als „Weihnachtsfrau“ zusammen. „Es war aber zugleich eine schöne Möglichkeit , auch dem Pflegepersonal ein Dankeschön für seine Arbeit zu sagen. Trotz all der sorgenvollen Gedanken bin ich optimistisch, dass wir aus der gegenwärtigen Krise gestärkt hervorgehen – gestärkt in unserem Miteinander und in unserem Zusammenhalt.“

 

Mit Ihrer weihnachtlichen Aktion haben Simona Koß und Niels Templin dafür ein gutes Beispiel gegeben.

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Simona Koß –  Ihre SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 59 – Märkisch Oderland und Barnim-Süd 

(Stadt Bernau, Gemeinde Panketal, Gemeinde Ahrensfelde, Stadt Werneuchen)

 

Zur Person

  • geboren 1961 in Strausberg, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, ein Enkelkind
  • ausgebildete Pädagogin und Schulrätin
  • Landtagsabgeordnete 2014-2019
  • ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel im Landkreis Märkisch Oderland
  • Vorsitzende der SPD im Landkreis Märkisch Oderland

Motivation für die Bundestagskandidatur 

„Als Abgeordnete des Deutschen Bundestags möchte ich aktiv an der Bundesgesetzgebung mitwirken. Themen sind für mich hier vor allem Gesundheitspolitik und Bildung. Bei letzterer steht eine stärkere Bundesfinanzierung und der Abbau von Bildungsunterschieden in meinem Fokus. Wir brauchen Chancengleichheit in allen Regionen. Und wir brauchen – auch als SPD – wieder eine stärkere Hinwendung zu den sozial wirklich wichtigen Fragen unserer Zeit. Unsere Sozialgesetze sind ein sicheres Fundament, gehören in den unterschiedlichsten Fragen jedoch immer wieder auf den Prüfstand. Daran möchte ich aktiv mitarbeiten.“

Immer für Sie da

Für Ihre Sorgen und Probleme, aber auch Hinweise und Kritiken, habe ich immer ein offenes Ohr

Telefonsprechstunden: 0160 / 9794 5125

Termine: 30.12.2020, 14.01.2021, 28.01.2021 (jeweils 17 – 19 Uhr)

E-Mail: simona.koss@gmx.de

 

 

 

Sehr geehrte Pflege- und Betreuungskräfte,

Sehr geehrte Pflege- und Betreuungskräfte,

das Jahr 2020 neigt sich seinem Ende zu. Nun rückt das Weihnachtsfest näher, das Fest der Liebe, der Besinnung und der Familie, welches wir in diesem Jahr leider nicht so feiern können, wie wir es alle Jahre gewohnt waren.

Blicken wir auf dieses Jahr zurück, sehen viele vermutlich zuerst ein Jahr voller Sorgen und Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.  Besuchs- und Kontaktbeschränkungen bestimmen weiter unseren Alltag.

Familienangehörige können die von Ihnen so einfühlsam betreuten Verwandten nicht besuchen. Damit schützen wir die Heimbewohner, deren Familien und auch Sie vor der drohenden Ansteckung, denn wir wollen alle gesund bleiben.

Es kommt auf alle an und ich hoffe sehr, dass diese Situation ein baldiges Ende nimmt.

Ich habe immer ein offenes Ohr für Ihre Fragen und Probleme in den Einrichtungen, deshalb verspreche ich Ihnen, dass wir alles Notwendige tun werden, um die Corona-Pandemie mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen.

Trotz aller sorgenvollen Gedanken bin ich optimistisch, dass wir aus dieser Krise dennoch gestärkt hervorgehen werden. Gestärkt in unserem Miteinander, im Zusammenhalt und Sorge um Nachbarn, Freunde und Familie.

Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre engagierte Arbeit mit unseren Seniorinnen und Senioren und wünsche Ihnen allen eine gesunde, ruhige und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Jahreswechsel ins neue Jahr 2021.

Bitte bleiben Sie gesund!

Simona Koß

Telefonsprechstunden: 0160 / 9794 5125

Termine: 30.12.2020, 14.01.2021, 28.01.2021 (jeweils 17 – 19 Uhr)

E-Mail: simona.koss@gmx.de

 

 

Brief der Bundestagsdirektkandidatin Simona Koß

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises 59 –

des Landkreises Märkisch-Oderland und des Landkreises Barnim,

das Jahr 2020 neigt sich seinem Ende zu. Nun rückt das Weihnachtsfest näher, das Fest der Liebe, der Besinnung und der Familie, welches wir in diesem Jahr leider nicht so feiern können, wie wir es alle Jahre gewohnt waren.

Blicken wir auf dieses Jahr zurück, sehen viele vermutlich zuerst ein Jahr voller Sorgen und Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Besuchs- und Kontaktbeschränkungen bestimmen weiter unseren Alltag. Vor allem für Eltern mit Kindern in Kitas und Schulen stellte die zeitweise Notbetreuung eine echte Herausforderung dar. Aber auch für Erzieher/innen und Lehrkräfte war diese Zeit nicht einfach. Ich persönlich sehe es so, dass in jeder Herausforderung auch immer eine Chance liegt. Es wird uns künftig besser gelingen, Menschen und Gesetzgeber davon zu überzeugen, dass die finanzielle und materielle Ausstattung der Schulen verbessert werden muss und die Anforderungen der digitalen Welt vor unseren Klassenzimmern nicht halt machen dürfen.

Viele Bürgerinnen und Bürger arbeiteten erstmals im Homeoffice, weil es vielerorts anders nicht möglich war. So plötzlich es kam – so viele Reserven und Möglichkeiten haben sich hier geöffnet. Wir müssen darauf dringen, dass die positiven Erfahrungen sich durchsetzen für die Zeit „danach“. Ein entsprechendes Bundesgesetz liegt auf dem Verhandlungstisch.

Nachbarschaftshilfe bekam besonders für ältere Menschen eine ganz neue Bedeutung. Einfach helfen zu können – auch eine positive Erfahrung dieser Zeit – besonders für junge Menschen. Es sind nicht immer die großen Dinge, die wichtig sind; man muss nicht immer gleich „Die Welt retten“. Auch

regelmäßige Telefonkontakte konnten der Vereinsamung unserer älteren Bürger entgegenwirken.

Große Probleme gab und gibt es durch die Pandemie bei den Selbständigen und Gewerbetreibenden. Mit Sozialschutzpaketen und kurzfristigen Krediten von Bund und Ländern konnten viele Probleme bewältigt oder zumindest abgemildert werden. Viele haben selbst nach Wegen gesucht, den Verlusten und finanziellen Einbußen entgegen zu wirken.  Und dennoch – die Folgen sind heute noch nicht absehbar und die Betriebsschließungen und Gewerbeabmeldungen werden weiter gehen. Es sind Weichen gestellt – aber diese Krise betrifft uns alle – und es muss noch mehr getan werden.

Und dennoch protestiert derzeit eine Mischung aus Nazis und Coronaleugnern gegen die ergriffenen Maßnahmen, greift ohne Masken und Abstand Journalist*innen an und bedroht Politiker*

innen und Virolog*innen. Normalerweise reicht es aus, wenn sich die vernünftige Mehrheit an ihren Werten orientiert und entsprechend handelt. Hier haben wir nun aber eine Situation, in der eine Minderheit den Erfolg bei der Bekämpfung der Pandemie zunichtemachen kann. Es kommt auf alle an, und ich hoffe sehr, dass diese Situation ein baldiges Ende nimmt.

Ich habe ein offenes Ohr für die Probleme der Bürgerinnen und Bürger meines Wahlbezirks und biete auch im Dezember und Januar Telefonsprechstunden an. Rufen Sie mich gerne an, wenn Sie Fragen oder Probleme haben.

Trotz aller sorgenvollen Gedanken, bin ich optimistisch, dass wir aus dieser Krise dennoch gestärkt hervorgehen werden. Gestärkt in unserem Miteinander, im Zusammenhalt und Sorge um Nachbarn, Freunde und Familie. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine gesunde, ruhige und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Jahreswechsel ins neue Jahr 2021.

Bitte bleiben Sie gesund!

Herzlichst Ihre

Simona Koß

Ihre Bundestagsdirektkandidatin

der SPD für den Wahlkreis 59

Telefonsprechstunden: 10.12.2020, 14.01.2021, 28.01.2021 (jeweils 18 – 20 Uhr)

 

 

Brief der Bürgermeisterin der Gemeinde Prötzel

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

Liebe Kinder,

 

das Jahr 2020 neigt sich dem Ende entgegen. Es war vor allem ein Jahr voller Sorge und Beschränkungen durch die Corona-Pandemie, die unser gemeinsames Leben in diesem Jahr lahm gelegt hat.

Für viele war das wegen der Besuchs- und Kontaktverbote und wegen der vielen Einschränkungen sicher nicht einfach, auch nicht für die Kinder in der Kita und der Grundschule, die zeitweise nur eine Notbetreuung in Anspruch nehmen konnten. Hier waren vor allem die Eltern gefordert, die deshalb ihrer Arbeit nicht wie gewohnt nachgehen konnten, oder im Homeoffice arbeiteten. Dies stellte sie vor extreme Herausforderungen, da sie doch auch mit ihren Kindern an ihren Schulaufgaben arbeiteten.

In einigen Ortsteilen konnte vor allem für ältere Bürger durch Nachbarschaftshilfe und regelmäßige Telefonkontakte etwas Abhilfe geschaffen und der Vereinsamung einzelner entgegengewirkt werden.

 

Nur durch unser gemeinsames, verantwortliches Handeln – die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln – konnten wir dazu beitragen, die Pandemie einzudämmen. Doch der erneute Anstieg der Infektionszahlen lässt uns Vergangenes überdenken. Seit dem 2. November gibt es erneute Beschränkungen, die wir unbedingt einhalten müssen, damit Sie – damit wir alle gesund bleiben. Wann das endet, können wir jetzt nicht wissen. Wir hoffen für uns alle das Beste.

 

Nun steht das Weihnachtsfest vor der Tür, das Fest der Liebe und der Familie, das wir in diesem Jahr leider nicht so feiern können werden, wie wir es noch im letzten Jahr taten. Weihnachtsfeiern in den Ortsteilen wird es in diesem Jahr leider nicht geben können. Nutzen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um kontaktlos mit Ihren Lieben zusammen zu sein.

 

Seien Sie sicher, dass die Abgeordneten unserer Gemeindevertretung sich auch in dieser Zeit aktiv für das Wohlergehen und die Belange der Bürgerinnen, Bürger sowie der Kinder und Jugendlichen unserer Gemeinde einsetzen werden.

Auch im Dezember und Januar wird es die Telefonsprechstunde mit der Bürgermeisterin geben. Diese findet immer in der Zeit von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr, am  10. und 17.12.2020 sowie am  14. und 28.01.2021 statt.

 

Wir wünschen uns von Herzen, dass Ihnen die Einschränkungen und fehlenden Kontakte nicht so schwer fallen. Wenden Sie sich gerne an uns, wenn es Probleme gibt, oder bitten Sie Ihre Nachbarn um Unterstützung. Wir werden unser Möglichstes tun, um diese schwere Zeit gemeinsam zu überstehen.

Wir wünschen Ihnen allen eine gesunde, ruhige und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit. Bitte bleiben Sie gesund!

Herzlichst Ihre

Simona Koß

Ehrenamtl. Bürgermeisterin

 

Unterwegs in Zeiten von Corona

Hier bin ich auf einem Spaziergang durch den Skulpturenpark und im Spielplatz in Prädikow.

Meine Lieblingsbesachäftigung im Herbst